Das kalte Erwachen
Man wacht ja nicht plötzlich auf. Das Erwachen schleicht sich ein. Wie ein Bildschirm, dessen Hintergrundbeleuchtung langsam den Geist aufgibt. Man starrt auf das Glas und sieht plötzlich nicht mehr die weite, bunte Welt dahinter, sondern nur noch das eigene, müde Spiegelbild.








