Wer schreibt, lernt auch den Titelschutz kennen.
Um Überschneidungen mit einem bestehenden Werk zu vermeiden, habe ich mich schweren Herzens, aber mit kühlem Kopf vom Ikarus-Komplex verabschiedet. Bevor das Buch in den Druck geht.
Ironisch ist es schon: Ausgerechnet in einer Geschichte darüber, was hinter glänzenden Fassaden übrig bleibt, muss die äußere Hülle weichen. Zwischen den Buchdeckeln ändert sich nichts. Die Hanseatische Kühle, die Retro-Noir-Ästhetik und die Figuren bleiben. Auch das Cover bleibt im Kern, nur die Typografie bekommt einen neuen Anker.
Den neuen Romantitel zeige ich euch bald.
1 Kommentar zu „Neues Gesicht, gleicher Kern“
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